System x3400

Sobald ein Geschäft, Büro, Abteilung oder Standort eine bestimmte Größe erreicht, ist oft ein Server erforderlich, um die erweiterten Anzahl von Transaktionen, e-Mail, marketing-Materialien, etc. verarbeiten. IBM Systems bietet eine Reihe von Servern, die speziell für die kleinen noch wachsen, Büro. Mit einem großen Turm Konfiguration ihrer X3400 M3 Linie von Servern Haus, baut IBM in Flexibilität und Skalierbarkeit, die eine kleinere Operation zu schätzen.

IBM – Strategien der Zukunft

Die Verwendung von Hochleistungsrechnern (HPC) modellieren, simulieren und Analysieren von Astrophysik zur Zoologie, geht zurück auf den Beginn der modernen Computer Ära. Seit den 1950er Jahren haben die Modelle von HPC-Systeme studiert erhöht sowohl im Maßstab und im Detail mit immer ausgefeilteren Benutzern gefordert – und planst – erhöhte Rechenleistung. Dieser Anstieg wird in Form von Floating-Point Operationen pro Sekunde oder FLOPS ausgedrückt. Aggregat installierten FLOPS, haben gemessen an der Top500 exponentiell gestiegen ist seit dem Beginn der Verfolgung 1993 gehen von weniger als 60 Gigaflops bis fast 300 Petaflops, heute. Und die Nachfrage nach erhöhten FLOPS dürfte nicht absehbare abklang. IBM war Mitten dabei.

Firmen für Speicher

Der Hauptteil der Computeranwender hat keinen blassen Schimmer, wer wirklich für die Komponenten ihrer Computeranlagen verantwortlich ist. Klar kennen sie die Marken, die Rekordmengen der Arbeitsspeicher oder Festplatten vertreiben, wie IBM, Kingston oder Samsung, aber sie wissen nicht, dass diese Brands oft nicht der ursprüngliche Hersteller der Hardware sind.

Release von IBM Lotus Notes

Mit der achten Version der Lotus Notes präsentiert IBM die bisher größte Überarbeitung seiner Software seit der Erstvorstellung im Jahre 1989. Erstmals wurde der Notes-Client auf eine eigene Plattform umgestellt, die unter der Bezeichnung „Lotus Expeditor“ läuft. So soll die neueste Version von „Lotus Notes“ sowohl auf Windows als auch auf Linux und Mac OS X laufen. Aller Mac-User müssen sich allerdings noch bis zur Lotusphere 2008 gedulden, da die Tests bisher noch nicht zufriedenstellend verliefen.

Serveranlagen mit IBM DDR3

Der DDR3 hält sich blendend als Standard für internen Speicher in gewinnbringenden Anlagen. Für die eigenen Reihen der Server hat IBM auch eine Großzahl von Arbeitsspeichermodulen in den Handel geworfen. Niedrige Spannung bei gleichzeitig hohen Taktfrequenz übertragen sich direkt auf die Ergebnisse der ausgeführten Prozesse.

Große Speicheransprüche mit IBM

Gerade computerfaszinierte Gamer kennen das Problem mit dem Speicherplatz. In Zeiten von immer größer werdenden Speicheransprüchen kommen Festplatten immer schneller an ihr Limit. Während vor wenigen Jahren noch 500 GB bei Festplatten der letzte Schrei war, wird das heute nur noch müde belächelt. Heute sind Festplatten in TB-Größe das Maß der Dinge – sehr sinnvoll, wenn man bedenkt dass selbst das Betriebssystem schon mehrere GB frisst. IBM will in diesem Bereich aktiv mit bahnbrechenden HDDs nachhelfen.

Cloud Computing – virtueller Speicher

Noch vor einigen Jahren war es Gang und Gebe, dass man seine Infos, die man brauchte auf einem Speichermedium wie einem USB Stick zwischenspeichern musste. Dieses ungeschriebene Gesetz wird durch die Cloud und vor allem das Cloud Computing bietet vielfältige und neue Dimensionen mit Informationen umzugehen. Die Idee dahinter ist eigentlich leicht nachzuvollziehen. Unternehmen möchten den gewöhnlichen PC Desktop einsparen. Dennoch funktioniert eine Welt ohne PCs nicht. Um das Problem zu lösen, bedienen sich die Unternehmen an Serverfarmen, die einen virtuellen Desktop abbilden können. Der Vorteil bei einem solchen Netzdesk besteht in der Flexibilität und der Anpassungsfähigkeit der Technik. Schließlich kann der Mitarbeiter mittels virtueller Desktop Oberfläche von überall aus arbeiten. Das Büro ist sozusagen immer gleich mit dabei.

S.M.A.R.T. in der karibischen Sonne

Ich arbeitete an einem großen Projekt zur Einführung eines weltweit netzwerkbasierten PBX (Private Branch Exchange) Telefonnetzes für ein multinationales Unternehmen. Der Erfolg dieses Projektes kann jährlich ca. 1,5 Mio. Euro Kommunikationskosten sparen helfen.

Micro SD Karten

Micro SD-Format wurde von dem Elektronikunternehmen San Disk unter der Bezeichnung T-Flash entwickelt. Aber durch die Vereinigung von verschiedenen Unternehmen wie zum Beispiel von Panasonic, IBM und Toshiba wurde der micro Chip neu benannt, zur heutigen micro SD-Karte. Das spezielle Speichermedium wird aufgrund der kleinen Abmessungen und des geringen Gewichts vor allem in mobilen Endgeräten eingebaut. Unter anderem werden mini SD-Karten in Smartphone eingebaut. Dadurch wird es ermöglicht, auf dem Handy größere Mengen an Daten, Fotos oder aber auch Videos problemlos zu speichern. Im Übrigen ist es von besonderer Wichtigkeit, dass die mini SD-Karten eine höhere sequentielle Schreib- und Leserate vorweisen können, um bei Videos in HD-Qualität die Aufnahme zu garantieren.

Arbeitsspeicher im Laptop

Wer einen Laptop kaufen möchte, der wird oft mit dem Thema Arbeitsspeicher konfrontiert. Aber was ist das eigentlich? Der Arbeitsspeicher eines Computers ist der Speicherort, an dem Datenobjekte abgelegt und in einem unveränderten Zustand wider abgerufen werden können. Die besten Elektrokomponenten dieser Art kommen von IBM.

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